„Aber das eigentliche Problem ist der Vertrag zwischen den USA und Saudi-
Arabien von 1945. Er ist den meisten unbekannt. Dort steht, daß die USA
Zugang zu den Ölquellen haben, im Gegenzug garantieren sie der
Herrscherfamilie den Schutz gegen Opposition.“

http://biopilz.bplaced.net/galtung.htm

Die, die für Menschenrechte stehen, brauchen ein Nachrichtennetzwerk, das die Menschen aus der einseitigen Beeinflussung durch die Konzernmedien im Interesse der Geldelite befreit. Dadurch können sie demokratische Mehrheiten aufbauen für eine Politik, die eigentlich den Interessen und Werten dieser Mehrheit widerspricht. So ein Netzwerk müsste vor allem von Menschen getragen werden, sie sich selbst gut informieren und dann die Menschen um sie herum. Und sie sollten gemeinsam Kapazität aufbauen, um die Unternehmen  kontrollieren in ihrer Region, inwieweit sie in schmutzige Geschäfte verwickelt sind. Und die Politiker aus ihrer Region und ihres Wahlkreises. Nur wenn wir so eine öffentlich einflussreiche Struktur schaffen, haben die, die für die Grundgesetz-Ziele stehen: Förderung der Menschenrechte, von Frieden und Gerechtigkeit weltweit,  sie auch durchzusetzen (Grundgesetz, Artikel 1, Absatz 2). Wir schlagen vor, dazu eine überregionale Demokratische Werkstatt für Außenpolitik und Weltinnenpolitik zu bilden, am besten arbeitsteilig zu jedem Land und am besten mit Gleichgesinnten in und aus dem Land. Sie könnte dann schrittweise getragen werden aus solchen Demokratischen Werkstätten in vielen Regionen. Wenn wir nicht so planmäßig und langfristig vorgehen, laufen wir den Ereignissen immer hinter her und können doch kaum etwas ausrichten, dass der Zug in die falsche Richtung läuft.

Hier unsere Idee, vielleicht überzeugt sie einige

dwadich: https://demokratischeimpulse.wordpress.com/2016/08/17/nehmen-wir-als-buerger-selbst-die-internationalen-beziehungen-in-unsere-haende-sie-sind-fuer-uns-alle-existentiell-zu-bedeutend-um-sie-unternehmen-und-politikern-zu-ueberlassen-bauen-wir-eine-demok/

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