Zur Entwicklung in Russland, Osteuropa und den damit verbundenen weltweiten Entwicklungen landen wir zu einem Workshop am 3. September in die Demokratische Werkstatt Wanfried. Der Workshop beginnt um zehn Uhr und endet mit einer Veranstaltung um 17 Uhr. Zu ihr sind auch alle eingeladen, die nicht so viel Zeit haben. Referent ist Kai Ehlers aus Hamburg, der oft selbst in Russland und der Ukraine war und viele Bücher zum Thema veröffentlicht hat.

Seine Homepage: http://kai-ehlers.de/

Wir geben mit der Veranstaltung den Anstoß, eine dauerhafte Struktur in Form einer Demokratischen-Bürger-Werkstatt für friedliche, solidarische und gerechte Beziehungen zwischen Russland und Deutschland zu schaffen. In ihr sollten Russen und Deutsche und alle mitwirken, die für diese Ziele stehen! Interessierte, Aktive, Experten! Eingeladen sind Bürger aller Richtungen, die für den Aufbau einer gerechten, friedlichen und solidarischen Welt stehen, so wie im Grundgesetz, der Menschenrechtserklärung und der UNO-Charta vereinbart.

Lassen wir uns diesen Traum nicht nehmen
Europa und die Welt sind wieder in Ost und West gespalten! Die Grenze verläuft nun nicht mehr in Deutschland, sondern an der russischen Grenze. Das Projekt von Gorbatschow, die Welt zu einer gemeinsamen Welt-Innenpolitik zusammenzubringen, um die großen globalen Probleme gemeinsam bewältigen zu können, hatte in den 80er und 90er Jahren große Hoffnungen geschaffen. Angesichts der Negativberichterstattung erinnert bereits immer weniger noch daran.

Was können wir als Bürger noch tun, um das Projekt zu retten, denn die Politiker haben die Weichen in einen neuen Kalten Krieg gestellt, wenn wir Pech haben auch in einen heißen Krieg.

Demokratische Werkstatt Wanfried
Bahnhofstr. 15
37281 Wanfried
Infos und Anmeldung: 05655-924981
0171-9132149
Email: D-W-W@gmx.de

Schlaf- und Zeltmöglichkeiten sind vorhanden.

Zur Idee der Demokratischen Bürger Werkstätten zur AußenPolitik:

https://demokratischeimpulse.wordpress.com/2016/08/17/nehmen-wir-als-buerger-selbst-die-internationalen-beziehungen-in-unsere-haende-sie-sind-fuer-uns-alle-existentiell-zu-bedeutend-um-sie-unternehmen-und-politikern-zu-ueberlassen-bauen-wir-eine-demok/

 

 

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